Die kubanische Küche ist international nicht gerade berühmt - was kein Wunder ist, mussten sich die Kubaner doch über viele Generationen hinweg mit mageren Zutaten behelfen. Das Nationalgericht heißt congris: Reis mit schwarzen Bohnen, flankiert von gegrilltem Hühnchen- oder Schweinefleisch und yuca. In den Staatsrestaurants stehen allerdings auch italienische, spanische, französische und chinesische Gerichte auf der Speisekarte.
Tip:
Niets mis met de restaurants, maar er bestaat in Cuba ook zoiets als de paladares. Volgens dit stelsel mogen ook locals de toeristen verleiden om bij hen thuis tegen betaling een maaltijd te nuttigen. Gerechten die u mag verwachten zijn vis, pasta’s, salades en de onvermijdelijke bonen.
Tipp:
Gegen die Restaurants ist nichts einzuwenden, aber es gibt auf Kuba auch die so genannten paladares. Nach diesem System darf auch die lokale Bevölkerung Touristen einladen, bei sich zu Hause gegen Bezahlung eine Mahlzeit einzunehmen. Auf dem Speiseplan stehen Fisch, Pasta, Salate und natürlich die unvermeidlichen Bohnen.
Cuba Libre - das Nationalgetränk
Der Cuba Libre war als Longdrink bereits um 1900 her bekannt. Entstanden ist er wahrscheinlich in der Zeit, in der Spanien und die Vereinigten Staaten um Kuba kämpften (1898). Man erzählt sich, dass der Drink auf Wunsch eines Kapitäns in einer Kneipe in Havanna gemixt wurde und man dann mit dem Trinkspruch ‘Cuba Libre’ anstieß. Während des Guerillastreits von Fidel Castro gegen den Diktator Fulgencio Batista (1958 - 59) wurde dieses Motto (und der Drink!) weltweit bekannt. Bis heute ist es eine erfrischende Mischung aus Kapitalismus (Cola) und tropischem Kommunismus (Rum). Auf dem guten zweiten Platz liegt der mojito, der außer mit Rum auch mit Limonensaft, Rohrzucker, Sodawasser, Minze und viel Eis bereitet wird. Der größte Botschafter dieses Cocktails war der Schriftsteller Ernest Hemingway
Tipp:
Sie lieben Rum? Dann sollten Sie die Havana Club Foundation besuchen, wo Sie in die geheimen Rumrituale eingeweiht werden. Diese Entdeckungsreise findet - natürlich - am Schluss einen gebührend flüssigen Ausklang.
Link ansehenTipps zum Ausgehen
Ausgehen in Havanna ist kein Problem, schon gar nicht im Viertel Vedado, wo sich Tanzbars, Tangosalons und Musikbars aneinander reihen. Angesichts dieser Lebendigkeit und der immer und überall hörbaren Livemusik könnte man meinen, die Bewohner der Stadt würden rund um die Uhr nur feiern. Die Erklärung ist, dass Kubaner wahre Lebensgenießer sind, und das mit Stil (also mit dem richtigen Outfit!). Diese Bars und Cafés gleichen allerdings in nichts den Clubs und Kneipen, die wir in Europa kennen, sondern es sind eher Nachbarschaftshäuser, in denen das Radio läuft. Die eigentlichen Feste aber finden zu Hause und auf der Straße statt.
Musik & Tanz
Unvergesslich, der Buena Vista Social Club. Ende der neunziger Jahre eroberten kubanische Musiker mit ihren verführerischen Melodien und Tanzschritten die Welt und zeigten allen, dass es ein Kuba ohne Musik nicht gibt. Wohin man auch kommt, überall in den cantinas, Wohnhäusern, Rum-Bars und an jeder Straßenecke hört man afroamerikanische Rhythmen und Klänge. Die kubanische Musik ist so reich und verfügt über so viele Stile, dass man ruhig von einer einzigartigen Strömung sprechen kann.
Tipp:
Havanna ist für seine Theater- und Ballettvorstellungen berühmt. Der richtige Ort dafür ist das Gran Teatro de la Habana. Für Filme hingegen gehen Sie zum Charles Chaplin-Kino.
Events
Das Havanna Jazzfestival, eine jährliche Jazzveranstaltung mit internationaler Allüre, findet in den Monaten November und Dezember statt, während die Stadt im August voll und ganz im Zeichen der Paraden und Prozessionen des ‚Carnaval’ steht - selbstverständlich begleitet von Feuerwerk und, nicht wegzudenken, Rum
Shoppen
Erwarten Sie in Havanna keine Königsallee mit Nobelgeschäften von Chanel, Dolce & Gabbana und Prada. Was Sie wohl finden, sind originelle Märkte und Läden mit Kaffee, Rum, Zigarren und Obst und Gemüse. Sehr zu empfehlen sind - und sei es nur, um die Kubaner kennen zu lernen - die vielen Kunsthandwerksmärkte, wo Gemälde, Keramik, Papiermaché, Holzschnitzereien und vieles mehr verkauft wird.