Martinair
Für die Arubaner ist essen genauso wichtig wie atmen. Und da haben sie Recht. Auf den Speisekarten tauchen viele verschiedene Sprachen auf: Indonesisch, Japanisch, Chinesisch, Niederländisch, Italienisch, Französisch und Kantonesisch. Wer gern die einheimische Küche ausprobieren möchte, sollte sich auf Fischgerichte konzentrieren. Eine noch bessere Idee ist es, auf das Bonbini-Festival zu gehen; es findet jeden Dienstagabend im Fort Zoutman statt und bietet eine Menge einheimischer kulinarischer Spezialitäten. Nachstehend ein kleiner Vorgeschmack auf die arubanischen Restaurants. Eine vollständige Übersicht finden Sie im Internet unter: http://www.restaurantsaruba.com.

De Olde Molen

Gutes Restaurant in einer alten Windmühle, die 1804 in den Niederlanden gebaut, nach Aruba verschifft und daraufhin nach und nach wieder zusammengebaut wurde.
LG Smith Blvd. 330

Charlie's Bar

Legendäres Speiselokal, wo Sie zwischen lauter Schiffswrackutensilien die besten Garnelen der Insel essen.
Mainstreet, San Nicolas

Madame Janette

Nach dem Urteil derer, die es wissen können, die absolute Nummer 1 unter den arubanischen Restaurants.
Cunucu Abao 37, Noord
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Tipp

Wenn Ihnen nach purer Romantik ist, heuern Sie dann auf Schiffen mit Namen wie Tattoo, The Balia und The Jolly Pirates an, setzen Sie Kurs auf eine märchenhafte Bucht und gehen Sie für ein Dinner im Mondschein vor Anker.

Nachtleben

Auf den Stränden von Aruba geht es herrlich entspannt zu - für das Nachtleben in Oranjestad gilt genau das Gegenteil! Kasinos, Kinos, Bars, Clubs, Diskotheken, Live-Shows, Musikcafés, Salsacafés, und das rund um die Uhr. Ein guter Startpunkt ist die 800 Meter lange Hauptstraße, besser bekannt als The Main Strip.

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